2016 kann kommen!

So. Das war also schonwieder ein Jahr. Es wird Zeit eine abgedroschene Phrase auszupacken, denn eventuell liegt es daran, dass ich älter werde aber die Zeit verging dieses Jahr wirklich nochmal schneller als sonst… Also wirklich jetzt! Ein Teil des Jahres lag der Blog leider sehr brach und hier hatte sich nichts getan. Das ist zwar nicht so gesund für einen Blog aber hey, ich mach halt einfach was ich will und das ist gut so.

Quelle: forkintheroadblog.com
Quelle: forkintheroadblog.com

Artikel schreiben und über die Themen ausgiebig recherchieren macht mir unheimlich Spaß aber leider gibt es da ja noch ein privates und ein berufliches Leben. Ihr kennt das, Miete und Rechnungen zahlen ist ja schon ekelhaft aber dafür muss ich auch noch etwas tun! Frechheit!

Trotzdem sind dieses Jahr viele tolle Sachen in meinem kleinen „Schreiberkosmos“ passiert. Ich habe einige interessante Menschen und ihre Projekte kennengelernt.

Dann habe ich mich auch endlich mal in die Welt der Podcasts reingefuchst und mir angeschaut, was ich alles dafür brauche, wie ich ihn am besten verbreite und was man alles so wissen sollte als Podcaster. Ich freue mich sehr auf dieses Projekt, besonders da mir ein fertiger Plan vorliegt und ich schon einige Gäste habe, die auf ihre Termine zum Quatschen warten. Hach das wird mir Spaß machen… achso! Euch hoffentlich auch.

Ich habe mir auch sehr viel Gedanken über den bisherigen Verlauf des Blogs gemacht. Ein Jahr hat das kleine Projekt jetzt schon hinter sich und ich habe mir ganz oft die Frage gestellt: „Verfolge ich noch die anfängliche Idee meines Blogs?“

Und ich muss sagen: „Joa, eigentlich schon“.

Ich bin sogar der Meinung, es nimmt gerade momentan mehr Gestalt an als je zuvor. Ich möchte einerseits für mich selbst schreiben und mir Wissen wirklich verinnerlichen. Nicht dieses: „Oh! Ich lese jetzt mal diese 5-Zeilen lange News und vergesse bis zum Mittag wieder alles was ich morgens gelesen habe“.

Meiner Meinung nach, werde ich nur gut auf einem Gebiet, wenn ich mich auch intensiv damit auseinander setze.

Und mein Thema ist die Gamesbranche. Ich halte mich nicht für einen Fachjournalisten, um Gottes willen!
Dafür ist nicht nur meine Schreibe viel zu schlecht, ich kenne mich auch noch lange nicht gut genug aus.

Aber das macht überhaupt nichts. Ich informiere mich und schreibe meine Meinung darüber runter, als würde ich mit einem Freund über das Thema reden. Leider juckt es halt keinen in meinem echten Umfeld, wenn große Spiele Konzerne ein paar Millionen in eSport investieren oder wenn ich von der Zukunft des VR rede.

Deswegen schreibe ich es hier auf und stelle es in die Welt. Interessierte Menschen gibt es mehr als genug.

Ich suche mit diesem Blog den Dialog mit der Gamesbranche und möchte gleichzeitig auch ein Leitfaden für andere Laien sein und genau das war die Ursprüngliche Idee von RandomSpieler.

Ich bin ganz zufrieden damit und gehe hoch motiviert ins neue Jahr. Viele Ideen kreisen in meinem Kopf aber ob die auch realisierbar sind, steht auf einem anderen Blatt.
Manchmal braucht es auch einfach seine Zeit, bis die Idee bereit ist umgesetzt zu werden. Solange ich aber dafür sorge, dass mir der Spaß an der Sache nicht verloren geht, wird das Konzept immer weiter verfeinert und ausgebaut.

Ob ich dabei nun ein Fachmann für die Gamesbranche werde oder nicht, sei mal dahingestellt. Darauf kommt es mir auch überhaupt nicht mehr so wirklich an. Ich finde es gut der neugierige Typ zu sein, der sich nicht so richtig auskennt. Damit habe ich schließlich auch einen Wiedererkennungswert in der Szene (Bei dem Gedanken muss ich schmunzeln).
Profi


Und jetzt zum Schluss nochmal ein komplett Ironie freies „Dankeschön“ an jeden Leser, der den Blog verfolgt, auch wenn es nur hin und wieder ist (Ich weiß, dass lässt sich jetzt vielleicht lesen wie wenn es Mariah Carry sagt).
Vereinzelt haben mich Leute bei Facebook oder Twitter angeschrieben und mir digital auf die Schulter geklopft. Es ist echt ein komisch/gutes Gefühl. Das ist nicht so als ob mich jemand für ein selbst gekochtes Essen lobt oder wenn ich sonst mal irgendwas unerwartet gut mache. Wenn Menschen meine Texte loben bedeutet mir das sehr viel mehr und ich glaube jeder kennt dieses Gefühl. Dafür möchte ich ein ehrliches „Danke“ zurückgeben.

Jetzt ist aber auch gut!
2016 wird SUPER!
2016 wird mehr geschrieben! 2016 kommen Podcasts!
2016 arbeite ich an meiner Grammatik!

Und jetzt einen guten Rutsch ins neue Jahr !!!

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