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Die Games&Ausbildung Fachkonferenz 2015 – Eindrücke, Themen, Probleme und Fazit

Am 16.12.2015 fand in Köln zum ersten Mal die Games&Ausbildung statt. Der Name war dabei Programm. Professoren, Studenten und Menschen aus der Szene sollten hier die Möglichkeit bekommen sich über Ausbildung innerhalb der Gamesbranche zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und miteinander netzwerken. Die Idee hinter dieser Veranstaltung gefiel mir sehr gut, deswegen habe ich mich auf den Weg nach Kölle gemacht und mir angesehen, was dabei herum kam.

 

Tag der offenen Türen in der Gamesbranche…


Da dieser Blog hier sich selbst auch die Aufgabe gegeben hat eine Informationsquelle für Laien außerhalb der Gamesbranche zu sein, passt diese Konferenz natürlich perfekt hier her. Wenn ihr momentan sowieso überlegt, ein Studium für Games anzufangen, dann gibt es hier einen ausführlichen Eindruck von mir. Für alle anderen ist es hoffentlich auch informativ.

Die Veranstalter Aruba Events haben (meiner Meinung nach) etwas sehr wichtiges ins Leben gerufen. Ich glaube das Motto „Tag der offenen Türen“ beschreibt die Veranstaltung am besten. Wenn ihr euch gerne über verschiedene Ausbildungsformen oder Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland informieren möchtet, dann ist dieses Event genau die richtige Anlaufstelle.

Vor Ort waren jede menge Vertreter von privaten und staatlichen Fachhochschulen oder Universitäten. Verschiedene Berufsbilder und Studiengänge wurden erläutert. Im Publikum saßen auch einige Berufstätige aus der Branche, dadurch konnte gemeinsam besprochen werden, inwieweit eine Ausbildung und die erwartete Job Qualifikation in der Realität zusammen passen. 

Quelle: Uwe Konrad, Aruba Events

Als ich mich während den Vorträgen und Gesprächen umgesehen habe, sind mir viele junge Menschen aufgefallen, die wahrscheinlich sehr damit beschäftigt waren, ihre Vorstellungen mit dem gesagten zu vergleichen.
Generell hatte ich das Gefühl, dass Game-Studenten sich viel mehr für ihr Studium interessieren und engagieren als Max Mustermann, der sich in BWL eingeschrieben hat, weil er nicht wusste was er studieren soll.

 


 

Mentoren unter sich – Forschung oder Handwerk?


Allerdings war die Konferenz nicht nur eine reine Informationsveranstaltung für Teenies. Die bereits oben erwähnten Professoren und Ausbilder tauschten sich auch über ihren eigenen Status Quo aus. Mir war bis dahin nicht bewusst, dass es scheinbar einen kleinen Krieg zwischen der theoretischen Wissenschaft und den Praxis orientierten Unternehmen gibt.
Eines ist dabei sehr deutlich geworden. Die Spieleindustrie in Deutschland steckt voller Motivation und Tatendrang, in allen Gebieten. Sie ist allerdings sehr, sehr jung und anscheinend zu unbedeutend (Umsatzschwach) für Politik und wirtschaftliche Förderungen.

Den Unterschied, der beiden Parteien möchte ich an dieser Stelle unbedingt erläutern, denn auch Studenten sollten vor dem Studium den Unterschied zwischen Forschungs- und Handwerksstudiengänge wissen:

Wählt ihr ein Studium der Forschung, werdet ihr euch wissenschaftlich mit dem Medium „Videospiele“ beschäftigen

Warum und wie lösen Videospiele Emotionen bei uns aus?
Welche Spielmechaniken gibt und gab es?
Wie entwickelt man neue Spielmechaniken, damit z.B. neue Genres entstehen oder bestehende Arten von Spielen besser funktionieren?
Was sind die neusten Entwicklungen der neuen Medien (z.B. Virtual Reality)?
Wie reagiert die Gesellschaft auf das Medium?

In den „Handwerksstudiengängen“ hingegen lernt ihr Spiele zu produzieren oder wie man die Projekte realisiert.

Wie programmiere ich Spielmechaniken oder Abläufe in Spielen?
Wie kommen die Texturen auf meine Spielfigur?
Wie gestalte ich ein Level für mein Spiel?
Wie mache ich damit Profit?!

Diese Differenzierung ist natürlich aus meinem eigenen Verständnis der Vorträge entnommen. Wenn sich jetzt ein Student oder Professor die Hand vor den Kopf schlägt, hinterlasst mir doch bitte eure Sichtweise in den Kommentaren.

 


 

Prof. Dr. Gundolf Freyermuth hat zum Auftakt der Konferenz drei Kriterien genannt, die eine Branche erfüllen muss, um in der Politik (bzw. der Gesellschaft) Anerkennung zu finden:

  1. Die Branche sollte eine Wirtschaftliche Relevanz haben.
  2. Es sollten Kulturelle Ereignisse stattfinden (dies wären z.B. Konferenzen und Preisverleihungen).
  3. Studiengänge müssen etabliert werden.
Quelle: Uwe Konrad, Aruba Events

Die Definition von: „Games in der Mitte der Gesellschaft„, klingt unter diesen Kriterien recht einleuchtend für mich. In Deutschland existieren mittlerweile alle Voraussetzungen, allerdings muss jeder Aspekt expandieren und wachsen. Damit der deutsche Markt sich im globalen Wettstreit behaupten kann, bedarf es mehr Individualität und Expertise.
Deutschland ist bekannt für sein Faible an Strategiespielen, Browsergames und der Cryengine. Warum arbeitet die Forschung also nicht Hand in Hand mit den Unternehmen zusammen, um beispielsweise diese drei Stärken unseres Marktes weiter auszubauen? Studenten brauchen immer Jobs also lasst sie Erfahrungen sammeln. Arbeitsprozesse innerhalb der Spieleentwicklung können bestimmt in Projektarbeiten ausgelagert werden?

 


 

Fazit: Brüder und Schwestern im Geiste

Da ich selbst erst anfange mich mit der Spielebranche auseinander zu setzen, bin ich sehr erstaunt wie persönlich der Umgang miteinander ist. Mir kommt es nicht vor wie eine Industrie oder eine Berufswelt, sondern viel eher wie ein Zusammentreffen von Gleichgesinnten. Alle wollen an einem Strang ziehen und sind dazu auch noch sehr kontaktfreudig. Man ist direkt mit allen Gesprächspartnern per Du und hat Interesse für die Anliegen der Anderen. Ich vermute mal es liegt auch an der Jugend der Szene. Genau JETZT in den vergangenen- sowie in den kommen paar Jahren, etablieren diese Menschen eine kulturelle und finanziell relevante Branche.

Fehlende Kommunikation von Arbeitgebern zu Ausbildern
Das Feedback und die Zusammenarbeit vom Arbeitsmarkt zu den Ausbildungsstätten könnte meiner Meinung nach etwas optimiert werden. Warum holen sich Unternehmen nicht ein paar Studenten als billige Arbeitskraft, wenn es schon nicht gut mit der Finanzierung aussieht?
Stattdessen beschweren sich einige Entwicklerstudios, dass Absolventen ihr Handwerk nicht gut genug beherrschen. Die jungen Hüpfer sind doch froh, wenn sie Kontakte und Erfahrungen sammeln können. Dann arbeitet doch mit an ihren Fähigkeiten?

Forschung oder Handwerk?
Ja, in vielerlei Hinsicht steckt die deutsche Gamesbranche noch in ihren Kinderschuhen aber genauso, wie man das Wachstum eines Kindes nicht verhindern kann, wird auch die Entwicklung dieses Mediums nicht zu stoppen sein. Mit Sturm und Drang versuchen Denker und Macher sich zu behaupten.

So kam es mir zumindest vor…

Dabei legen alle Beteiligten mehr Wert darauf ihren Standpunkt klar zu machen, als nach Überschneidungen und Kompromissen zu suchen. Ich finde die Kriterien für kulturelle Akzeptanz von Prof. Dr. Gundolf Freyermuth sollten zwar gefördert werden, allerdings mit einer chronologischen Priorität.
Sie könnten auch eine Bedürfnispyramide darstellen. An erster Stelle braucht die Branche Geld… Geld, Geld, Geld!
Egal ob es aus Förderungen oder Verkäufen kommt. Die Lebensgrundlage muss vorhanden sein, ansonsten kann es kein Wachstum geben. Können wir nicht die Goldgruben namens „Browsergames“ nehmen und sie zur Förderung der echten Gamesbranche durch Steuergesetze zwingen?

 

Darum frage ich mit laienhafter Naivität…
Liebe Denker,
ihr solltet doch wissen, was an Videospielen so geil ist und warum der deutsche Markt hinterherhinkt? Helft doch einfach die Spiele innovativer zu machen? Dann kann man von der Branche und Staat auch mehr Forschungsgelder einfordern.

 

 

 

Quelle: en.wikipedia.org

EA baut eSports Plattform auf – EA Competitive Gaming Division

Quelle: web-vassets.ea.com
Quelle: web-vassets.ea.com

Anscheinend ist der eSport ein Muss für alle, die sich in der Gamesbranche halten wollen. Peter Moore (ehemaliger Chief Operating Officer bei EA), wird von EA zum Chef einer neuen Abteilung ernannt, der „EA Competitive Gaming Division“. Der Publisher will damit seine eigenen Spiele, wie FIFA, Battlefield oder Madden NFL global in den eSports Sektor etablieren. Was kann man sich darunter vorstellen?

Wir erinnern uns, dass Activision/Blizzard vor kurzem ebenfalls bekannt gaben, dass sie etwas Geld in eSports investieren wollen. Nun zieht EA damit nach. Mehr noch. Sie etablieren eine eigene Abteilung die sich nur um eSports kümmern soll. Die „EA Competitive Gaming Division“ (CGD).
Für mich als eSport Laie bedeutet das „Turniere“, „TwitchTV“ und „Events“.
Electronic Arts scheint das ähnlich zu sehen. In ihrem Blog Eintrag nennen sie folgende Grundpfeiler für das Projekt:

 


Wettbewerb: „Extrem fesselnde Erlebnisse mit unseren Spielen. Offiziell unterstützt von EA“

Community: Feiern, die Community wachsen lassen und auf allen Ebenen der Proffessionalität wachsen zu lassen.

Unterhalten: Live Events entwickeln und übertragen. Damit Millionen von Menschen mit diesen Wettkämpfen begeistert werden können.


Aber was bedeutet das nun?

Ist EA der Meinung, dass ihre Spiele noch nicht genug im eSports vertreten sind? Schließlich sind sie auf jeden fall Wettbewerbs orientiert. Allerdings wohl eher zuhause im Coop-Modus auf der Couch oder online mit anderen Spielern, die ebenfalls zuhause auf der Couch sitzen.

Quelle: en.wikipedia.org
 

Peter Moore Quelle: en.wikipedia.org

 

Meiner Meinung nach sind die meisten Menschen, die Madden NFL, FIFA oder Battlefield spielen Gelegenheitsspieler. Typen, die pro Konsolengeneration immer nur die neuste Ausgabe ihres Sportspiels kaufen und das Gelegentlich mit ihren Atzen abends nach dem Feierabend bei einem Bierchen daddeln.

Und das ist auch vollkommen okay. Ich möchte jetzt nicht die Debatte „Was ist ein wahrer Gamer“ anfangen. Es dreht sich hierbei um DIESE Sorte Gamer(Punkt)

 

Fakt ist aber das diese Menschen sonst nichts mit Gaming zu tun haben und sich auch meist nicht als Gamer sehen, weil ihnen das Thema außerdem egal ist. Es handelt sich hierbei um die Mitte der Gesellschaft, in der wir ja angeblich angekommen sein sollen aber wenn wir ehrlich sind dann sind Games immer noch kein Smalltalk Thema in fremder Umgebung.

EA ist sich dessen wahrscheinlich mehr als bewusst! Sie haben die Verkaufszahlen dieser Games. Sie wissen das im Endeffekt sieben von zehn Männern FIFA zuhause haben aber wie bringt man diese „1x im Jahr Käufer“ dazu mehr Geld zu investieren? Sich mehr mit den Spielen auseinander zu setzen?

Ganz einfach, man bringt ihnen eSports, Online Ligen, Virtual Reality Events und vielleicht sogar Spielwetten näher! Ich sehe schon wie sich EA Wettbüros an jeder Ecke verbreiten wie ein Lauffeuer!

 

Für EA könnte das natürlich rein egoistische Gründe haben. Kundenbindung oder Umsatzsteigerung ABER was könnte der Nebeneffekt davon sein, wenn sich die Big Player der Gamesbranche wirklich Mühe geben ihre Marken im eSport zu positionieren? Korrekt! Es wird Massentauglicher. Veranstaltet einfach mit jedem Spiel das einen kompetitiven Ansatz hat Turniere inkl. Preisgelder und wir könnten auch bald in Deutschland die ersten Gaming-Cafés haben.


Mit einem kritischen Auge blicke ich allerdings auf die Formulierung der News. Warum will EA alles alleine in die Hand nehmen? Es bestehen doch schon Online Ligen mit denen man kooperieren könnte, von denen man lernen könnte damit man nicht bei 0 anfangen muss. Battlefield ist, soweit ich informiert bin, doch ein Gigant im online Markt und findet auch schon in vielen eSports Events statt. Will EA an dieser Stelle den Veranstaltern da etwa ihre Rechte entziehen und Lizenzen für eSports Events einführen, bzw. mit „offiziellen Events“ den Markt dominieren? Dies sind allerdings nur Spekulationen meinerseits. Für solche Gedankengänge bestehen noch nicht genug Fakten zur Verfügung.

Wir werden sehen…

Quelle: http://www.ea.com/news/announcing-the-ea-competitive-gaming-division-led-by-peter-moore

Quelle: www.youtube.com/watch?v=O2YCE4aAqS4

Das YouTube Format „Gaming von Gestern“ von Pietsmiet

Also ich möchte hier jetzt nicht in die Berichtserstattung über Spiele abdriften aber Peter von Pietsmiet hat ein neues Format ausprobiert, indem er über alte Spiele redet. In der ersten Folge spricht er über Gothic von Piranha Bytes. Damit hatte er schonmal ein Stein bei mir im Brett.


Über alte Spiele reden ist jetzt nicht unbedingt etwas neues, allerdings ist die Art und Weise WIE er Gothic vorstellt und warum das Spiel ein Meilenstein geworden ist einfach gut.

Sein Monolog hat für Leihen einen Spiele-historischen Mehrwehrt, da z.B. auf den Zeitraum, indem das Spiel erschienen ist eingegangen wird.
Welche Spiele uns damals zur Auswahl standen und was Gothic im Vergleich zu diesen Spielen anders gemacht hat.

Damit bekommt der Zuschauer auch noch ein bisschen Geschichtsunterricht geliefert.

Peter geht auch auf den Aspekt einer authentischen Spielwelt ein, die ein Rollenspiel haben sollte. Seine Kritik, dass selbst heutzutage zu wenig auf immersives Game Design geachtet wird, diesen Punkt kann ich durchaus nur unterschreiben.

Auch wenn er sehr subjektiv an das Format heran geht (vermutlich hatte er auch keinen Anspruch an objektive Diskretion) redet er das Spiel nicht einfach schön, sondern erwähnt auch die katastrophale Steuerrung und die ekelhaften Bugs, die dieses Spiel hatte. Sehr viele Menschen konnten sich damit allerdings arrangieren und haben dem Spiel diese, doch schon recht starken Mängel vergeben.

Alles in allem ein schönes Video, mit durchdachter Erzählstruktur.


Ich bin auf keinen Fall Fan von Pipi-Kaka Humor in kindischen Lets Play Videos, mit denen sich 12-Jährige identifizieren. Genauso wenig steh ich auf die steife Nachrichtensprecher Methode, die einige Gamesjournalisten an den Tag legen, damit sie seriös wirken. Es geht doch letztendlich um Spiele… aber das kann jeder für sich selbst entscheiden.

Genau hier findet Peter (für meinen Geschmack) eine schöne Balance zwischen einem authentischen Sprachstil und Inhalt mit Mehrwehrt. Gute Arbeit, bitte mehr davon!

 

 

 

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Erstes offizielles Event der „Games & Ausbildung Fachkonferenz“ in Köln

Am 16. Dezember startet die erste Veranstaltung der „Games & Ausbildung“ Fachkonferenz in Köln. Die Konferenz soll ein Ort werden, an dem die Probleme der Deutschen Gamesbranche besprochen werden können.


Dieses Jahr geht es um die vier Themen:

  • Universitäre Lehre
  • Trends und Forschung
  • Personalentwicklung
  • Aus- und Weiterbildung

Vertreter und Experten aus den Deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden über diese Themenpunkte diskutieren. Nach der Hauptveranstaltung soll es noch ein „Get Together“ für alle Anwesenden geben. Bestimmt kommen dabei auch noch fruchtbare Gespräche zustande.

 


Quelle: gamesausbildung.de
Quelle: gamesausbildung.de

 

Veranstaltet wird das Ganze von Aruba Events, der Stadt Köln, Didacta (das ist der Verband der Bildungswirtschaft) und dem BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware). Dies sind, meiner Meinung nach, genau die richtigen Ansprechpartner, wenn es um die Förderung der Gamesbranche geht. Ich gehe davon aus, dass eine ehrliche Absicht zur Entwicklung hinter dem Projekt steht.

Viele Events in Deutschland werden privat oder von Unternehmen der Gamesbranche finanziert und veranstaltet. Wobei man in diesen Fällen annehmen kann, dass die Firmen eigenen Interessen im Vordergrund stehen, es einfach nur um Spaß geht oder der Konsum angekurbelt werden soll.

 


Es ist immer wieder erstaunlich wie, naja… „überschaubar“ die Szene in Deutschland ist. Dabei existiert so viel Motivation, Leidenschaft, künstlerisches Schaffen, Kaufkraft und Vielfalt in diesem Mikrokosmos. Umso schöner ist es zu sehen, dass so langsam die Weichen für mehr Wachstum gestellt werden.

 

 

Mehr Infos zum Event findest du auf der offiziellen Homepage von Games & Ausbildung.

Quelle: oculus.com

Gear VR ab dem 20. November zu kaufen

Ende des Monats kann man die Gear VR tatsächlich kaufen und damit ist next level Entertainment nur noch ein paar Tage entfernt! 99$ soll die Light Version der Oculus Rift kosten und kann unter anderem auf Amazon bestellt werden. Außer der News, gibt es zusätzlich noch ein paar weitere Informationen, die ich höchst interessant finde.

 

Samsung ist Erster Anbieter für VR-Erlebnisse…

Die Gear VR ist ein Projekt aus der Zusammenarbeit von Oculus und Samsung. Es ist keine vollwertige VR Brille, die zu einer Konsole gehört. Vielmehr ist sie ein Update in Sachen Smartphone Konsum. Als Display dient nämlich das Handy an sich. Dieses wird einfach in die Brille reingeschoben und der Träger erlebt Videos und Spiele auf der Basis von Virtual Reality. So ähnlich wie die SIM-Karte auch in das Smartphone eingeschoben wird.

Da Samsung (Android) eine viel „freiere“ Vorstellung von Kooperationen als Apple hat und nicht so sehr in sich geschlossen ist, könnte dies einen gewaltigen Unterschied in der Zukunft bedeuten. Bestes Beispiel…

Die Mediathek „Oculus Video“

TwitchTV, Lionsgate, Netflix, 20th Century Fox, Vimeo. Für mich schon fast die wichtigsten Kooperationspartner, die sich eine Mediathek wünschen kann. Ich warte schon seit Jahren darauf, dass es bei Smart TVs endlich mal eine App für TwitchTV gibt!

Ich suche gerade die richtigen Worte, um zu beschreiben, wie es sich anfühlt mit einer VR Brille TV zu schauen. Irgendwie finde ich dafür allerdings keine Beschreibung. Es ähnelt nicht wirklich einem Kinobesuch, du bist aber auch nicht direkt im Film oder in der Serie drin. Es ist kein Holodec aber doch mehr als Kino. Man muss es einfach erlebt haben.

Quelle: oculus.com
Quelle: oculus.com

VR Games – Mehr als nur Candy Crush im Kino Format

Der Oculus Store bietet bereits jetzt eine erste Auswahl an VR Games, die auf das virtuelle Erlebnis zurecht geschnitten sind. Mich erinnern diese Videos sehr stark an die Zeit, als es den Übergang von 2D (SuperNintendo) auf 3D (N64 oder Playstation) gab. Entwickler und Spieler waren sehr fasziniert von den neuen Möglichkeiten und es wurde noch sehr viel mit kreativen Ideen gespielt. Vermutlich wird es jetzt in den nächsten Jahren genauso laufen, bis sich dann wieder ein paar Genres etabliert haben und Spiele wieder nach Erfolgsschema produziert werden.

Hier ein Video der aktuellen Titel aus dem Oculus Store:

 

Oculus Arcade

Quelle: theriftarcade.com
Quelle: theriftarcade.com

Zu den ganzen neuen Experimenten an VR Games, gibt es allerdings auch ein paar alte Klassiker wie Pac Man, Sonic the Hedgehog oder Gauntlet. Es muss schließlich auch ein paar Spiele geben, die auf jeden Fall Spaß machen und den Leuten schon vertraut sind, ist mit Sicherheit ein lohnender Business Move. Bisher gibt es ca. 20 Klassiker im Angebot. Mich würde es trotzdem interessieren wie es sich anfühlt die alten Spiele mit einer VR-Brille zu spielen. Bekomme ich davon Kopfschmerzen? Sieht die alte Grafik evtl. kacke aus oder muss ich direkt mein Innerstes nach außen kehren, weil Sonic viel zu schnell für meine Synapsen rennt? Ich habe bisher noch keine Berichtserstattung von Klassikern auf VR mitbekommen.

Oculus 360 Photos

Eines der Features die ich für extrem Wegweisend halte. Oculus hat eine Bildplattform integriert auf der sie 360° Fotos von den aller, aller, ALLER BESTEN Fotografen weltweit, zur Betrachtung einstellen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass allein ein betrachten dieser Fotos das VR Erlebnis sehr gut beschreiben kann. Abgesehen davon habe ich schon an guten Wallpapern meine Freude und schau mir diese auch sehr lange an.


Was kann das also in Zukunft für Plattformen wie Instagram oder Pinterest bedeuten? Wir erinnern uns kurz zurück… Facebook ist Besitzer von Instagram UND Oculus! Im besten Falle werden Selfies in Zukunft eine richtige Kunstform werden.

360° Selfies, jetzt ist es vorbei mit dem „Fake-Posen“ vor dem Spiegel, Mädels!

Quelle: roadtovr.com
Quelle: roadtovr.com

Oculus Social – Ein Chatroom mit Room

Als wäre das alles noch nicht genug kommt Oculus mit einem VR-Chatroom um die Ecke. UNFASSBAR, ein Ort an dem man seine Freunde treffen kann? Das ist ja so als würde ich mich mit meinen Freunden in der Stadt auf einen Kaffee treffen!?
Spaß beiseite, wahrscheinlich wird auch diese Spielerei Anfangs ein großer Erfolg werden. Die meisten Menschen leben ja sowieso schon mehr in Facebook als in der Realität. Wenn dies jetzt auch noch ein Ort zum „betreten“ wird, ohweija!

 

Quelle: https://www.oculus.com/en-us/blog/samsung-gear-vr-now-available-for-pre-orders-at-99/

Quelle: Nintendo.de

Nintendo Direct am 12.11.2015

Nintendo kündigt in einer neuen Ausgabe von „Nintendo Direct“, am Donnerstag den 12.11.2015, alle Neuheiten ihrer Spiele und Projekte an. Leider steht schon fest, dass bei der Präsentation kein Wort über die neue Konsole „Nintendo NX“ oder das Thema „Mobile“ verloren wird.

 


Ein besonderes Schmankerl wären natürlich News zu „Pokemon Go„. Wenn Nintendo cool ist, sagen sie:

JAAAA, Pokemon Go ist natürlich ein Teil der Mobile Kooperation, über die wir kein Wort verlieren ABER wir zeigen euch ein paar neue Bilder vom Interface und wie ihr spielen könnt

… Sprich, Game bezogene Infos über das Projekt.

 Allerdings sind die Grenzen bei Pokemon Go und dem Mobile-Thema so verschwimmend, dass es vielleicht schwer möglich wäre, neue Infos zu präsentieren.

 Wir werden es sehen. Die Übertragung findet auf der Nintendo Direct Webseite und auf dem TwitchTV Channel von Nintendo statt.

Quelle: broadmark.de

Bob Ross – Marathon bei TwitchTV

Anlässlich seines 73. Purzeltages ehrt TwitchTV den Meister Maler Bob Ross mit einem Marathon seiner legendären Serie „The Joy of Painting“. Die malerische Dauerschleife soll 9 Tage lang, durchweg laufen.

Wer die Sendung noch nicht kennt, sollte diese Bildungslücke unbedingt schließen. Denn der Mann hat Generationen von Zuschauern im klassischen TV unterhalten und fasziniert. Seine sanfte Stimme und seine Ölgemälde können schon fast hypnotisierende wirken.

Ich ziehe meinen imaginären Hut vor TwitchTV, dass sie als Stellvertreter der neuen Medien, ihr Senderkonzept derart erweitern.
Jansons Media’s MCN ist ein YouTube Netzwerk und ehemalige TV Produktionsfirma, die anscheinend die Rechte an der Serie besitzen. Es ist schön zu sehen, dass kleine Medien Unternehmen es schaffen, Kulturgut auf diese weiße noch zu promoten, ohne Steine in den Weg gelegt zu bekommen.

Der Channel verlinkt natürlich auch zur Homepage, von Bob Ross. Ich hoffe, dass er und seine Familie davon auch noch profitieren.


Den Link zum TwitchTV Channel findet ihr hier…klick!

Quelle: gamersplatform.de

Activision/Blizzard investiert in eSport

Activision/Blizzard möchte zukünftig mehr im eSport mitmischen.

Riot hat es vorgemacht, eSport ist Massentauglich. Activision/Blizzard hat nun keine Lust mehr in diesem Bereich hinterher zu hinken.

Deswegen hat sich das Unternehmen eben mal Steve Bornstein (ehemaliger Geschäftsführer von ESPN und NFL Network) und Mike Sepso (Präsident der Major League Gaming) geschnappt und möchte zukünftig alle möglichen eSport Aspekte des Unternehmens ausbauen.
Damit soll eSport als gesamtes voran gebracht werden.

 

An sich könnte dieses Projekt eSport einen großen Schritt voran bringen. vorrausgesetzt (!) Activision/Blizzard denkt dabei genauso Spieler-orientiert wie Riot es tat. Möchten sie stattdessen einfach nur einen potenziellen Markt abschöpfen, kann ich mir nicht vorstellen, dass dieses Projekt ein Meilenstein in der eSport Szene setzt…

Es bleibt abzuwarten, wie die ersten Schritte dieses Vorhabens aussehen werden.

Quelle: http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/Allgemein/10398/2153658/Activision_Blizzard-eSports-Bereich_rund_um_Wettbewerbsspiele_soll_deutlich_ausgebaut_werden.html

Quelle: engadget.com

Activision/Blizzard kauft Candy Crush Saga

Und wieder eine Neuigkeit von Activision/Blizzard.

Anscheinend ist gibt der Entertainment Gigant momentan sehr gerne Geld aus.

Jetzt haben sie das Entwicklerstudio „KING Digital Entertainment“ für rund 6 Milliarden US-Dollar aufgekauft…

(6 MILLIARDEN !!!)

KING sind die Entwickler von Candy Crush Saga und gleichzeitig die Umsatzstärksten Mobile Spieleentwickler der Welt.


Quelle: streetinsider.com
Quelle: streetinsider.com

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Kauf lediglich dazu gedacht war, zukünftig Candy Crush in WoW spielen zu können. Viel eher ist die Reichweite von KING interessant. Eine eigene Werbefläche (genau auf die Zielgruppe ausgerichtet !) von 1/2 Milliarden Spielern für die hauseigenen Produkte wünscht sich doch jedes Unternehmen.

Besonders wenn man bedenkt, dass das Zugpferd World of Warcraft von Activision/Blizzard, nicht mehr so unangefochten den MMORPG-Markt regiert wie einst, ist dieser Business-Move eine gute Investition in die Zukunft.

Der Werdegang vieler junger Spieler beginnt heutzutage bei Mobile Games, geht weiter zu Mainstream/Casual Games mit simpler Spielmechanik und ausgefuchsten Belohnungssystemen und endet bestenfalls bei Dark Souls besessenen Masochisten.

Activision/Blizzard wird das auch festgestellt haben und hat mit diesem Kauf eine lohnende Pipeline in ihren Abonnenten Pool gelegt, well done!

Quelle: http://www.businesswire.com/news/home/20151102007003/en/Activision-Blizzard-Acquire-King-Digital-Entertainment-5.9

Langeweile (Utopia)

Reizüberflutung – Ich komme nicht mehr klar und früher war alles besser

Kennt ihr dieses Gefühl wenn ihr einen freien Tag habt und theoretisch einfach mal keiner Verpflichtung nachkommen müsst? Keine Arbeit/Uni oder Schule, das Geschirr wird heute lieber gestapelt anstatt aufgeräumt und ihr braucht auch keinen anderen Menschen zu sehen.

Der Tag gehört euch ganz allein euch und ihr könnt damit machen was ihr wollt… Theoretisch ist es die perfekte Zeit um mal wieder ausgiebig zu zocken. Nicht dieses lächerliche „Nach Feierabend, halb erschöpft noch eine Stunde den Rechner anschmeißen, um die Daily Quests in WoW abzuarbeiten oder in Minecraft zwei Klötze aufeinander setzen, um dann schon fest zu stellen:

„Oh mist! Ich muss ins Bett, sonst verpenne ich morgen!“. Freie Tage, ohne soziale Verpflichtungen oder sonstigen Aufgaben sind bei mir sehr, SEHR selten geworden.

Ich bin eben gerne beschäftigt und das ist auch gut so. Umso mehr freue ich mich dann aber auf so Tage wie heute an denen ich einfach mal zocken kann, bis mir die Netzhaut wegbrennt! 

Jetzt sitze ich allerdings hier und bin unzufrieden…

Ich kann mich nicht wirklich in mein Spiel vergraben, warum? Weil ich zuviel Auswahl habe und ich rede hier nicht einmal von einer Steam-Spiele Sammlung mit 100+ Games, die ich alle noch nicht angefangen, geschweige denn durchgespielt habe. Allein die Auswahl an 3-4 Games ist für mich schon zuviel.

Wenn ich gerade Minecraft spiele und mir dabei einen Podcast anhöre ist das jedesmal ein echter Wellness Urlaub. Ich bin nicht getrieben von dem Wettbewerbsverhalten in Online Spielen.

Ich kann machen was ich will und so ausführlich ich will, in meinem eigenen Tempo, herrlich! So, dann kommt mir nach einer halben Stunde der Gedanke:

„Mensch, irgendwie verblödest du doch gerade. Du könntest genauso gut irgend einen AAA Singleplayer Titel, so richtig mit Kino Feeling und Spannung. Ich will mich aufregen wenn ich drauf gehe, überrascht sein wenn bei Walking Dead ein weiterer Charakter drauf geht und ich will am Ende ein Gefühl von JA, ICH HABS GESCHAFFT!

Dieser Gedanke ist dann im ersten Moment immer sehr überzeugend und ich bin direkt mit Minecraft unzufrieden. Also „Quit Game“ und dann starre ich auf meinen Desktop und überlege was ich spielen könnte. Für ein neues Spiel fehlt mir dann meistens das Geld oder ich bin doch nicht so motiviert mich in etwas komplett neues reinzufuchsen. Dann müsste ich ja erstmal das Game Kaufen, installieren, den verwirrenden Anfang (mit neuer Steuerung) durcharbeiten, bis das Spiel dann an einen Punkt kommt, an dem es interessant wird und so weiter und so weiter…

Näää, das ist mir an einem freien Tag dann schon wieder zuviel Arbeit.

Während ich so am überlegen bin, sagt mir wieder eine andere Stimme: „Mensch Christian, du könntest auch heute den ganzen Tag online zocken und hättest morgen schon einen riesen Fortschritt gemacht! Bring mal dein LoL Account auf lvl 30 oder schau dir mal ein neues MMO an. Die Zeit, die du heute investieren könntest bringst du sonst nur in einer ganzen Woche auf (wenn’s hoch kommt!).“

VOLL DIE GUTE IDEE! Ich starte also irgendein online Game und stelle nach 5min fest, dass ich meinen freien Tag nicht mit grinden und stumpfen Spielmechaniken verschwenden möchte. Dafür habe ich mich zu sehr auf den Tag gefreut.

Frustriert logge ich mich erst einmal aus und schau mir dann doch lieber ein Lets Play an. Nebenbei spiel ich ein bisschen Emulator mit alten Super Nintendo Games, die ich sowieso schon auswendig kenne. Das macht es mir leichter beim Lets Play auf zu passen.

Aber auch hier dauert es nicht lange bis mir auffällt, dass ich in die selbe Stimmung wie zu Anfang beim Minecraft spielen und Podcast hören… WTF?!?! Ein Teufelskreis -.-

Langeweile (Utopia)
Foto: © Jürgen Fälchle / Fotolia.com

Und so verbringe ich dann meinen kompletten freien, Faulenzer-Tag. Was zur Hölle ist nur los mit mir? Wo sind die Tage hin, an denen ich mich von dieser Welt lösen- und besser in einem Spiel versinken konnte, als Neo in die Matrix? Diese Tage sind dahin! Und warum? Ich kann euch sagen warum… Weil ich (und so geht es euch vielleicht auch manchmal?) viel zuviel von dem Medien verseucht bin.

Jeden Monat höre ich von neuen geilen Spielen, die mich interessieren. Die ich mir aber überhaupt nicht alle leisten kann. Dazu kommt noch der Zeitdruck den man sich setzt: „Okay, ich muss meine To Do Liste für Spiele „abarbeiten“ bevor das neue Spiel releast wird!“.

Diese Luxus Probleme müssen auch noch hochgerechnet werden! Schließlich gibt es verschiedene Genres. Ich möchte natürlich die bisherigen Episoden von The Walking Dead spielen, bevor die neue Folge rauskommt. Dann muss ich nebenbei in Diablo 3 noch die Saisonal begrenzten Items farmen, bevor die neue Saison anfängt und bei Star Wars the Old Republic ist schon das zweite Addon draußen, obwohl ich nicht mal das erste gespielt habe ABER da gehts um Revan und ich bin schließlich ein riesen Star Wars Fan. Also will ich das unbedingt wissen!

Total verrückt!

Nintendo Schrank
Altar der Freuden

Früher saß ich ein Jahr lang mit nur einem, MAXIMAL zwei Games rum und es hat mich überhaupt nicht gejuckt was rechts und links von mir geschehen ist. Dann habe ich halt von Terranigma erst ein halbes Jahr später erfahren, na und?

Aber wenn ich heute ein halbes Jahr einen Tunnelblick hätte, wäre immer dieser stechende Gedanke im Hinterkopf, dass ich etwas verpassen könnte… und so ist es ja auch! Bleibt mal ein halbes Jahr lang auf der Stelle stehen. Da beendet ihr ein Spiel und wundert euch, dass alle total im GTA10 Fieber sind und jeder eine Virtual Reality Brille auf dem Kopf trägt.

Da kannst du nicht einfach so wieder einsteigen. Euer Gehirn würde explodieren vor lauter Input! Wahrscheinlich ist auch noch die Story des Spiels schon seit drei Teilen ineinander verflochten und alle spielen die Kampagne in großen Online Hallen, wo sich alle verletzen, weil sie ihre VR Brillen aufm Kopf tragen.

Wie soll man da denn bitteschön seine 1-2 Stunden Feierabend genießen? Man müsste erstmal ein paar Wochen Urlaub nehmen und sich wieder in die Spielewelt einzufinden… nene dann doch lieber zurück zur Super Nintendo.

 

FAZIT

Jeder Mensch der sich in seiner Freizeit mit Spielen, Filmen oder Gadgets und sonstigen Medienkram beschäftigt, informiert sich auch über das Thema. Die Gamesbranche ist aber nicht umsonst so groß geworden. Sie wissen genau was uns anfixt und produzieren am laufenden Band neuen Kram, den wir uns rein ziehen können. Wenn der Nerv des Gamers einmal getroffen ist, wird so lange weiter penetriert bis auch der letzte aller Spieler kein bock mehr auf Open World, MOBAS oder MMO’s mehr hat. Wir erfahren spätestens(!) ein halbes Jahr vor Release von neuen Spielen und können das halbfertige Game noch im Early Access testen. Als Kind wollte ich immer „Spieletester“ werden. Heute macht das schon jeder daher gelaufene Depp und schreibt dazu auch noch kleine Blog Artikel mit seinem gefährlichen Halbwissen. Als ich Kind war, gab es nur eine handvoll auserwählter Experten, die ein Lösungsbuch zu einem Game verfassen durften.

Jeder muss natürlich eine eigene Lösung für seinen Spielkonsum finden aber ich werde mir nur noch ein Spiel im Laden kaufen, die Verpackung Stolz in meinen Schrank stellen und dann wird das Ding solange gezockt, bis ich durch bin oder ich es wieder verkaufe. Vorher kommt mir kein neues Spiel ins Haus!