Blogprojekt #52Games – Spiele im Spiel

Diese Woche ist das Thema bei #52Games „Spiele im Spiel“. Eigentlich würde ich dazu gerne mehr als einen Artikel schreiben. Ein Minigame in einem Spiel zu implementieren kann viele Gründe haben. Aus wirtschaftlicher Sicht gesehen, können Entwickler beispielsweise ihr Spiel als Werbefläche nutzen und andere Spiele darin einbauen.

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Blogprojekt #52 Games – Urlaubsstimmung

Endlich wieder schreiben! Nachdem ich die letzten Wochen beim Gemeinschaftsprojekt #52Games von Zockwork Orange nicht teilgenommen hatte, bin ich jetzt zu Beginn des neuen Jahres wieder mit dabei. Das Thema ist diesmal „Urlaub“. Sehr passend, denn ich komme gerade aus dem Urlaub. Ein bestimmtes Spiel kann ich allerdings nicht mit Urlaub in Verbindung bringen. Es ist eher eine „Urlaub-Collection“ an Spielen.

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PLAY16 – Tag 2

Wie die Zeit verrennt, wenn man Spaß am Spiel hat.

Mein zweiter Tag in Hamburg und mein erster auf der PLAY16. Ausgeschlafen und so frisch ich nur sein kann, habe ich mich am Donnerstag Vormittag auf den Weg zur Hauptveranstaltung gemacht. Mit nem Kaffee und einem Brötchen im Anschlag habe ich mich allerdings erst einmal eine Stunde lang verlaufen.

Ist aber überhaupt kein Ding. Ich habe alle Zeit der Welt und schaue mir auch gerne die Gegend an„.

Relativ dumm war es trotzdem. Alle drei Festival Locations sind maximal zehn Minuten vom Bahnhof entfernt. Als ich dann letztendlich doch die Festival Zentrale fand, konnte ich ohne Probleme das bestellte Ticket auch einfach in Bar bezahlen (Siehe auch: Meine Schusseligkeit an Tag 1).

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PLAY16 – Tag 1

Logbuch des Caipt’n: Ulai, was ein Start…

 

Also erstmal vorab, wenn sich jetzt hier jemand über Fakten über das Event freut, muss ich die Person zum Artikel „PLAY16 – Tag 2“ weiterschicken. In meiner Vorbereitung auf das Event, hatte ich mir natürlich ein Bild der Veranstaltung gemacht aber wegen Gründen verlief der Start etwas holprig. Diesjähriges Motto des Events war „Let’s Get Physical – Game and Body„. Also habe ich erst vermutet es wird eine Wii U Veranstaltung (eher so „Meh…“) oder Augmented Theater Vorführungen (Was eigentlich ziemlich cool wäre!). Was ich aber letztendlich bekommen habe, waren sehr viele Ideen von kreativen und klugen Köpfen, die an Projekten arbeiten mit denen man Games ein Stück weit in die Mitte der Gesellschaft rücken könnte!
Nein, ich mache dieses Fass jetzt nicht auf

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Blogprojekt #52Games – 100 Leute haben wir gefragt: Erzählen Sie uns etwas über Dungeons.

Also vorab…

 

#52Games ist ein Feature Projekt von den Jungs und Mädels des Gaming Blogs ZockwerkOrange. Unter einem bestimmten Thema kommen wöchentlich Anekdoten von verschiedenen Bloggern zusammen. Wer sich den Beipackzettel zu diesem Projekt noch einmal ansehen möchte, kann das hier tun.

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Relaunch für Spielhallen und Freizeitgestaltung dank Virtual Reality?

Virtual Reality wird langsam Realität. Das versteht auch jeder, der nicht sonderlich viel mit dem Internet am Hut hat. Aus diesem Grund schießen momentan immer mehr Virtual-Hardware Projekte aus dem Boden. VR-Erlebnisse sollen schließlich perfekt werden. Die meisten Projekte sind allerdings niemals für den Hausgebrauch geeignet. Kommen im Zuge der neuen Simulationsmöglichkeiten etwa auch wieder Spielehallen zum Vorschein? Welche Freizeitbeschäftigungen könnten von Mixed-Reality zusätzlich beeinflusst werden?

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Die Spieleindustrie und ich

Ich bin sowas wie ein Jacque Cousteau der deutschen Spieleindustrie

 

christian_kuhrmann_1-0_smallNeugierig versuche ich hinter die Wunderwerke der Spieleindustrie zu blicken. Wie entsteht so ein Game? Welche Kenntnisse und Fähigkeiten kommen bei der Entwicklung von Spielen zusammen? Vor allem interessiert mich aber auf welche Menschen man in der Branche so findet. Am Anfang konnte ich mir unter all diesen Fragen nichts vorstellen. Wenn du hier einen Experten erwartest, dann muss ich dich leider enttäuschen aber du kannst dich ja an meiner Schreibe belustigen. Als ich noch ein kleiner Stoppelhopser war, sah ich meinen alten Herren gerne am Amiga zu. Mein Vater war kein guter LetsPlayer, denn er schickte mich immer viel zu früh ins Bett und damit fiel seine Zuschauerzahl auf null. Trotzdem haben sich spiele wie Galaga, Golden Axe, GODS oder Monkeys Island dadurch in mein Hirn gebrannt. Games sind mir bis heute geblieben und so langsam frage ich mich wie diese Dinger eigentlich zustande kommen. Damit ist die Idee des Blogs auch schon fertig erzählt. Ich wusel mich durch die Branche, möchte Dinge verstehen und die Menschen darin kennen lernen. Erlebnisse werden dann hier dokumentiert und abgespeichert, denn wir alle wissen wie fatal es seien kann, wenn man nicht abspeichert!


In meiner Kindheit (1990 – 1999) machte sich wahrscheinlich noch niemand so wirklich Gedanken darüber, ob Videospiele ein relevantes Kulturgut sind oder nicht. Vor allem in meiner Familie nicht.

„Mach dich mal ab von dem Kasten da und geh raus spielen!“ hieß es immer.

Eine Karriere mit Games anzutreten kam auch niemanden in den Sinn. Wie denn auch? Es gab keinerlei Ausbildungen oder Berufsbezeichnungen. Spiele waren einfach da. Wie von Zauberhand standen sie im Regal bei Woolworth. Daher blieben Games für mich immer ein mystisches Spielzeug.

„Videospiele müssen Hexenwerk sein! Das kann kein normaler Mensch machen!“

Mit diesem Satz im Hinterkopf blieb das Kapitel „Irgendwas mit Games als Beruf“ für mich lange Zeit verschlossen. Ich kannte ja nicht mal jemanden der Mods entwickelte also musste programmieren schlichtweg Magie sein!

Gottseidank ist es nicht so und ich habe doch noch verstanden, dass hinter Videospielen eine komplette Industrie steckt. Eine Industrie, in der es dazu auch noch eine riesige Auswahl an Berufen gibt! Allerdings hatte und habe ich immer noch kein Schimmer was dort so vor sich geht.

Mittlerweile habe ich festgestellt, dass so gut wie jedem Kind schon recht früh ein Einstieg als Spieleentwickler gezeigt werden kann. Es gibt etliche Studiengänge und Ausbildungsmöglichkeiten, um dieses Handwerk zu erlernen. Engagierte Menschen führen Kinder durch Events, Veranstaltungen und sonstige Projekte schon früh an das Thema heran. Aber gerade weil diese Industrie und Infrastrukturen noch recht neu sind, macht es Sinn das Laien anderen Laien von ihr erzählen. 


Jeder der möchte ist herzlich eingeladen mir bei meiner Entdeckungstour durch die deutsche Spieleindustrie zu folgen und kann auch gerne eigene Erfahrungen in den Kommentaren unterbringen. Vielleicht ließt diesen Blog irgendwann einmal ein anderer kleiner Stoppelhopser, der gerne eines Tages mal Spiele machen möchte.

P.S. manchmal sehe ich auch einfach geile Memes im Netz und möchte die verbreiten!

Das YouTube Format „Gaming von Gestern“ von Pietsmiet

Also ich möchte hier jetzt nicht in die Berichtserstattung über Spiele abdriften aber Peter von Pietsmiet hat ein neues Format ausprobiert, indem er über alte Spiele redet. In der ersten Folge spricht er über Gothic von Piranha Bytes. Damit hatte er schonmal ein Stein bei mir im Brett.

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Reizüberflutung – Ich komme nicht mehr klar und früher war alles besser

Kennt ihr dieses Gefühl wenn ihr einen freien Tag habt und theoretisch einfach mal keiner Verpflichtung nachkommen müsst? Keine Arbeit/Uni oder Schule, das Geschirr wird heute lieber gestapelt anstatt aufgeräumt und ihr braucht auch keinen anderen Menschen zu sehen. Der Tag gehört euch ganz allein euch und ihr könnt damit machen was ihr wollt… Theoretisch ist es die perfekte Zeit um mal wieder ausgiebig zu zocken. Nicht dieses lächerliche „Nach Feierabend, halb erschöpft noch eine Stunde den Rechner anschmeißen, um die Daily Quests in WoW abzuarbeiten oder in Minecraft zwei Klötze aufeinander setzen, um dann schon fest zu stellen:

„Oh mist! Ich muss ins Bett, sonst verpenne ich morgen!“. Freie Tage, ohne soziale Verpflichtungen oder sonstigen Aufgaben sind bei mir sehr, SEHR selten geworden.

Ich bin eben gerne beschäftigt und das ist auch gut so. Umso mehr freue ich mich dann aber auf so Tage wie heute an denen ich einfach mal zocken kann, bis mir die Netzhaut wegbrennt! 

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